Wissenschaftliche Übersichten

Bewertungen von wissenschaftlichen Studien über die biologischen Wirkungen der elektromagnetischen Strahlung

EU ignoriert Gesundheitsrisiken 5G – Der Tagesspiegel

In Der Tagesspiegel sind kürzlich zwei gut recherchierte Artikel erschienen: "Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?" (15. Januar) und "Europa ignoriert mögliches Krebsrisiko von 5G" am 12. Januar.Der geplante europaweite Ausbau des Mobilfunknetzes der fünften Generation (5G) birgt große ökonomische und technische Risiken und stößt bei der Bevölkerung in einigen EU-Ländern auf erheblichen Widerstand. Das berichtet das Journalistenteam Investigate Europe im Tagesspiegel am Sonntag. Demnach ist es unsicher, ob sich die auf rund 500 Milliarden Euro geschätzten Investitionen jemals rentieren werden. Zudem deutet eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Studien darauf hin, dass die für den Mobilfunk genutzte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung die menschliche...

Review: Biologische und pathologische Wirkungen der WLAN-Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten

Ein sehr robuster Übersichtsartikel mit thematisch sortierter Diskussion wissenschaftlicher Studien im Detail - JRSVon Isabel Wilke. Quelle: Umwelt • Medizin • Gesellschaft. Sonderbeilage in Ausgabe 1-2018. Zum vollständigen pdf-ArtikelAufgabenstellung: Dieser Artikel ist ein systematischer Review von Studien zu den Wirkungen nicht-ionisierender Strahlung in der Mikrowellen (MW)-Frequenz 2,45 GHz (2.450 MHz), die hauptsächlich für WLAN/WiFi-Anwendungen (Wireless Local Area Network) und den Mikrowellenherd genutzt wird. Neuere WLAN-Standards nutzen auch die Frequenzen 5 GHz, 6 GHz und 60 GHz. Für viele Mobilfunk-Anwendungen setzt sich WLAN durch, weil WLAN lizenzfrei und für Nutzer kostenlos ist. Damit die Nutzer überall online sein können, werden...

EU-Studie „Reflex“ zeigt DNA-Schäden durch Strahlung von Mobilfunkgeräten und Handys

Einleitung Die europäische Studie REFLEX (2004) wurde im Auftrag der EU von 12 Institutionen für ein Gesamtbudget in Höhe von 3 Millionen Euro durchgeführt. Die Studienergebnisse zeigen, dass sogar bei einem SAR-Wert von 1,3 W/kg (typisch für viele Mobiltelefone) signifikante biologische Schäden an menschlichen Zellen und insbesondere an der DNA verursacht werden.Der Kernpunkt ist, dass man endlich die nicht-thermische Wirkung von 2G-Strahlung (GSM), 3G-Strahlung (UMTS) und magnetischen Feldern aus elektrischen Anlagen und Geräten strukturell untersucht hat. Die Wirkung der elektromagnetischen Strahlung aus diesen Quellen ist der Wirkung von Röntgenstrahlung sehr ähnlich. Dies ist bemerkenswert, weil viele Physiker immer noch darauf...